Great King Street

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Die Geschichte des Great King Street Whiskys

"Tradition ist nur die Hälfte der Geschichte. Wir schreiben die andere Hälfte" - so stellt sich das innovative Whiskyunternehmen Compass Box auf seiner Webseite vor. Und es könnte nicht passender sein: Immerhin geriet der Hersteller mit seinen unkonventionellen Methoden schon mehrfach in die Schlagzeilen. Compass Box brennt selbst keinen Whisky - stattdessen kümmert man sich um das Blending, die (Nach)Reifung, die Abfüllung und natürlich das Marketing. Dabei ist man stets zu 100% transparent geblieben. Die Marke Great King Street gesellte sich im Jahr 2011 zu der Kollektion an "rebellischen Blended Whiskys" dazu, die in der Blending-Zentrale in den Londoner Chiswick Studios entstehen. Mit dem Blended Scotch, der einen hohen Anteil an Single Malts aufweist, wollte Glaser die öffentliche Auffassung aufrütteln, dass Blends ein eher minderwertiges Produkt seien. So wählt er für seine Komposition aussagekräftige Whiskys von renommierten Brennereien aus, vereint verschiedene Fässer miteinander und verzichtet komplett auf die in Missgunst geratene Kühlfiltrierung sowie auf eine Zugabe von Farbstoffen. Zum Artist's Blend, der 46% Grain Whisky enthält und als "rich, round & fruity" vermarktet wird, gesellte sich 2014 der als "bold, peaty & sherried" bezeichnete Glasgow Blend mit 35% Grain Whisky.

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