Goldjunge

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Die Geschichte des Goldjunge Gins

Die Schmuck- und Uhrenindustrie ist das Steckenpferd der Stadt Pforzheim. Handwerkliche Manufakturen, hochtechnisierte Betriebe, ein Schmucktechnologisches Institut, eine Goldschmiedeschule und zwei Schmuckmuseen zeugen von der langen Tradition, Silber, Gold und andere Edelmetalle zu wertvollen Accessoires zu verarbeiten. Jan Armbruster liess es sich daher nicht nehmen, seinen Gin "Goldjunge" zu taufen und mit 22-karätigem Blattgold zu versehen. Die Voraussetzungen für einen eigenen Gin hätten für Jan nicht besser sein können, immerhin sind seine Eltern die Inhaber des Getränkehandels Deuschle, der die gesamte Region um Pforzheim beliefert. Er selbst hat BWL studiert und kennt sich mit Business-Angelegenheiten aus. Nur das Brennen wurde Jan nicht in die Wiege gelegt. Deshalb kümmert sich eine Edelbrennerei in Baden-Baden um die Produktion des Gins nach seinen Vorgaben. 2017 brachte der damals 25-Jährige den Goldjunge Gin mit 22 Botanicals und 44% vol. Alkohol heraus. Dank einiger Kollaborationen konnte das Sortiment seitdem um die Stierblut-Edition, die blau eingefärbte Teenage Forever-Edition und den AIKONIC Premium Gin erweitert werden. Was bei keinem der Goldjunge Gins fehlt, sind die feinen Goldflocken am Flaschenboden, die bei jedem Mal Einschenken durch die hochprozentige Flüssigkeit schweben.

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