Greenall's

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Die Geschichte von Greenall's Gin

Es gehört schon eine Menge Mut dazu, das eigene Produkt als "Original handcrafted British Gin" vorzustellen. Doch wenn man in Englands ältester Ginbrennerei seit 1761 arbeitet, darf man das natürlich. Die Greenall's Gins stammen aus der Spirituosenfabrik der G&J Distillers in Warrington, wo Thomas Dakin vor vielen Jahrhunderten den Grundstein für ein Imperium setzte. Nach dem Tod seines Enkelsohns im Jahr 1860 übernahmen Freunde aus der Greenall-Familie die Brennerei und tauften das Unternehmen G&J Greenall. Bis 2006, als der letzte Nachkomme aus dem Vorstand austrat, verblieb der Traditionsbetrieb in Händen der Familie. 2011 ging die Brennerei schliesslich an die Quintessential Brands Group über, während die hoch renommierte Joanne Moore an der Entwicklung von zahlreichen neuen Ginmarken beteiligt war. Sie ist eine von nur sieben Master Distillers in der gesamten Unternehmensgeschichte - angeblich wurde die Rezeptur für den Greenall's Gin, der schon zu Anfangszeiten von Thomas Dakin gebrannt wurde (damals noch unter dem Namen "Warrington Gin"), von Brennmeister zu Brennmeister weitergegeben. 2011, pünktlich zur Übernahme und zum 250. Jubiläum des Herstellers, erfolgte ein Relaunch der Marke. Der Gin wurde hierfür in eine quadratische Flasche mit grünen Farbelementen abgefüllt und als "The Great British Spirit since 1761" angepriesen - man wollte mit dieser Strategie neue Zielgruppen gewinnen, aber gleichzeitig auf die lange Tradition hinweisen. 2014, als Hersteller auf der ganzen Welt allmählich in den Wahn verfielen, neue Ginsorten herauszubringen, bekam auch der London Dry Gin Gesellschaft, und zwar von einem Sloe Gin sowie von einem Wild Berry Pink Gin. Seitdem sind die G&J Distillers kaum aufzuhalten: Es folgten ein Blueberry Gin, ein Blood Orange Gin, ein Extra Reserve London Dry Gin sowie diverse Gin-Liköre. Ausserdem gibt es eine Ready-to-Drink-Serie, für die man den Gin mit diversen Tonics oder Limonaden vermischt und trinkfertig in Dosen abfüllt. 2017 überarbeitete man schliesslich nochmals das Flaschendesign - die Form soll nun an die Flaschen des 18. Jahrhundert anlehnen, während die britische Flagge einen Sonderplatz auf der Vorderseite des Etiketts erhielt.

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