Die Idee hinter Canerock war es, die alte Tradition der infundierten Rums wiederzubeleben, aber mit der Qualität eines High-End-Sippings-Rums. Die Basis bildet daher kein neutraler Industriealkohol, sondern echter, charakterstarker Rum aus zwei legendären jamaikanischen Destillerien: Long Pond und Clarendon. Wer sich mit Rum auskennt, weiss: Diese Namen stehen für "Hogo" – jenen unverwechselbaren, funkigen und kraftvollen Stil, für den Jamaika berühmt ist.
Um aus diesem kräftigen Fundament einen Spiced Rum zu machen, greifen die Macher ausschliesslich zu natürlichen Zutaten. Vanilleschoten aus Madagaskar, Kokosnussfleisch aus der Karibik und wilder Ingwer werden separat in den Rum eingelegt. Jedes Gewürz erhält genau die Zeit, die es braucht, um sein Aroma abzugeben, bevor alles zu einem harmonischen Ganzen vermählt wird.
Der besondere Kniff liegt in der Reifung. Ein Teil des Blends darf nämlich noch eine Ehrenrunde in Pedro Ximénez (PX) Sherry-Fässern drehen. Diese Fässer geben dem Rum eine tiefe, dunkle Farbe und Noten von Honig und Trockenfrüchten, die die würzige Schärfe des Ingwers perfekt abrunden.
Schon optisch macht Canerock klar, dass er in einer anderen Liga spielt. Auf dem massiven Holzkorken thront eine kleine Schildkröte aus Holz – ein Symbol für Langlebigkeit und die Geduld, die in die Herstellung geflossen ist. Canerock ist einer der wenigen Spiced Rums, die man nicht zwingend mit Cola mischen muss. Er ist komplex genug, um pur auf Eis oder in einem gehobenen Cocktail serviert zu werden.
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