Der Grundstein des Deau Cognacs wurde der Überlieferung nach im 17. Jahrhundert gelegt, zur Zeit des Sonnenkönigs Ludwig XIV. In dieser Epoche lebte und arbeitete Louis Deau als Winzer und Brenner in der französischen Charente.
Jahrhunderte später stiess die Familie Bru-Legaret, die heute die Distillerie des Moisans betreibt, auf Aufzeichnungen über ihren mutmasslichen Vorfahren. Inspiriert von dieser Entdeckung, beschlossen sie, ihm zu Ehren eine eigene Cognac-Marke zu schaffen und sie "Deau" zu nennen.
Die Heimat des Deau Cognacs ist die Distillerie des Moisans am Ufer des Flusses Charente. Die unmittelbare Nähe zum Wasser sorgt in den Reifekellern für eine hohe Luftfeuchtigkeit, die eine langsame und gleichmässige Entwicklung der Destillate in den Eichenfässern begünstigt.
Die Destillation erfolgt bis heute in kleinen, traditionellen Kupferbrennblasen, den sogenannten Alambics, um die Kontrolle über den Charakter des Brandes zu wahren.
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