Kandt

Kandt - Hintergründe zur Schweizer Erfrischungsgetränkemarke

In einer Liste voller Spirituosen ist Kandt der unverzichtbare "Sidekick". Hierbei handelt es sich nicht um einen Gin oder Wodka, sondern um die Premium-Mixer aus der Schweiz, die entwickelt wurden, um genau diesen Spirituosen die Bühne zu bereiten.

Die Marke inszeniert sich spielerisch über den sogenannten "Kandt Clan". Jedes Produkt wird durch ein Tier verkörpert (auch auf dem Label versinnbildlicht), das den Charakter des Inhalts widerspiegelt:

- Häsu (Der Hase): Er steht für das Classic Tonic Water. Das Profil ist leicht und frisch, aromatisiert mit Chinin, Pfeffer und Kardamom.

- Bärta (Die Bärin): Sie repräsentiert das Berry Tonic. Hier kommen Aromen von Himbeeren, Cranberries und Holunder ins Spiel, was dem Drink eine fruchtige, rötliche Note verleiht.

- Wilda (Die Wildsau): Sie ist das Gesicht des Ginger Beer. Passend zum Tier, das im Boden wühlt, steht hier die scharfe, erdige Ingwer-Knolle im Fokus.

Was Kandt technisch von den grossen internationalen Filler-Marken unterscheidet, ist die Süsse. Anstatt auf Rohrzucker oder Maissirup zu setzen, verwendet Kandt ausschliesslich 100 % Schweizer Rübenzucker. Das sorgt für eine feinere, weniger klebrige Süsse, die den Charakter der Spirituose (z.B. des Gins) nicht überdeckt, sondern trägt.Ursprünglich von zwei Bernern (Kai und Timo) gegründet, gehört die Marke seit 2023 mehrheitlich zur Distillerie Studer aus Escholzmatt. Damit kommt nun der "Filler" und der "Spirit" (wie der Studer Gin) oft aus demselben Haus, was die Präsenz der Marke auf Schweizer Barkarten erklärt.

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