Kihara

Kihara - mehr Informationen zur japanischen Keramikmarke

Kihara zeigt, dass die Formgebung eines Gefässes ebenso wichtig ist wie seine Funktion. Wir befinden uns hier nicht in einer Brauerei, sondern in Arita (Präfektur Saga), dem historischen Zentrum der japanischen Porzellanfertigung. Seit 1616 wird hier das Arita-Porzellan gebrannt, und Kihara übersetzt dieses 400 Jahre alte Handwerk in ein zeitgenössisches Design.

Die Sake-Karaffen (Tokkuri) und die passenden Schalen (Guinomi) dienen als funktionale Werkzeuge für den Ausschank. In Japan ist das Einschenken ("Oshaku") ein fester Bestandteil der Etikette, bei dem das Gefäss eine zentrale Rolle spielt. Kihara liefert hierfür die passenden Instrumente.

Die Keramik – oft aus der bekannten "Gen"-Serie – zeichnet sich durch eine reduzierte, klare Linienführung aus, die traditionelle Elemente modern interpretiert. Ein wesentlicher Aspekt ist die Haptik: Die Oberflächenbeschaffenheit sorgt dafür, dass die Gefässe sicher in der Hand liegen. Zudem nutzt das Material die physikalischen Eigenschaften des Porzellans: Es isoliert und hilft dabei, die Temperatur des Sakes – sei es erwärmt als "Atsukan" oder gekühlt als "Reishu" – länger konstant zu halten. Kihara schafft damit den visuellen und haptischen Rahmen für den Reiswein.

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