Mit einem klaren Fokus auf Asiens wohl kostbarste Zitrusfrucht definiert Kiyoko den Aperitif neu. Im Mittelpunkt steht hier die Yuzu – eine Frucht, die in der gehobenen Gastronomie zwar Kultstatus geniesst, aber aufgrund ihrer Seltenheit im privaten Alltag kaum zu finden ist.
Der Name "Kiyoko" (oft übersetzt als "reines Kind" oder "Klarheit") deutet auf die Philosophie hin: Die unverfälschte Darstellung dieser exotischen Zitrusfrucht. Die Yuzu ist optisch oft unscheinbar, mit einer schrumpeligen, dicken Schale und vielen Kernen, die nur wenig Saft hergeben. Doch ihr aromatischer Wert liegt in den ätherischen Ölen der Schale. Sie ist keine einfache Zitrone, sondern eine komplexe Hybridfrucht, deren Aromaprofil oft als eine vielschichtige Mischung aus Grapefruit, Mandarine und Limette beschrieben wird, ergänzt durch eine markante florale Note.
Dieser Apéritif zielt auf den anhaltenden Trend der Spritz-Getränke ab, bietet aber eine aromatische Alternative zu den etablierten Klassikern. Statt der gewohnten Bitternoten italienischer Aperitifs oder der einfachen Süsse von Holunderblüten, bringt Kiyoko eine trockene, ätherische Zitrusfrische ins Glas.
Die Flasche selbst ist meist als Design-Objekt konzipiert, das visuell an japanische Ästhetik (wie etwa die Silhouette eines Kimonos) anknüpft. Serviert wird Kiyoko klassisch auf Eis oder als Spritz mit Prosecco und Soda, wobei die natürliche Säurestruktur der Yuzu als belebender Gegenpol wirkt.
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