Kumaya Shuzo

Kumaya Shuzo - Geschichte der japanischen Weinmarke

Als die Familie Ihoriya es sich vor rund zweieinhalb Jahrhunderten im heutigen Kurashiki gemütlich machte, war noch nicht direkt an eine Sake-Brauerei zu denken. Sie kamen eigentlich nur, um beim Ausbau eines Tempels mitzuwirken - genauer gesagt dem grossen Schrein von Kumano. Erst anschliessend machte man sich wohl Gedanken, was man in dieser Region noch tun könnte und so entstand die Brauerei.

Lange verwendete man unterschiedliche Reissorten, doch seitdem die Brauerei von Haruo Ihoriya geleitet wird, schaut man mehr auf regionale Varianten. Zu ihnen gehört beispielsweise Bizen Omachi, der in anderen Regionen relativ schwer zu kultivieren ist. Er wächst sehr hoch und sobald ein Taifun kommt, wäre er dahin. Nur in der Gegend der Brauerei ist man von Gebirgszügen umgeben, sodass er dort gut geschützt gedeihen kann.

Kurashiki ist in den letzten Jahren für ihre Textilindustrie, insbesondere Denim, bekannt geworden. Dies hat Haruo direkt mit farblich abgestimmten Etiketten seiner Sakes widergespiegelt. 

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