Monteverro ist das Lebenswerk von Georg Weber, einem deutschen Unternehmer, der nicht einfach nur Wein machen, sondern die Weltspitze herausfordern wollte.
Das Weingut liegt in Capalbio, ganz im Süden der Toskana, wo die Landschaft wilder und ursprünglicher ist als im klassischen Chianti. Die Lage ist strategisch gewählt: Die sanften Hügel bestehen aus roter Tonerde und Kies, und das Tyrrhenische Meer ist nah genug, um die Reben ständig mit einer kühlenden Brise zu versorgen.
Der Name "Monteverro" bedeutet "Eberberg" – eine Hommage an die Wildschweine ("Verri"), die als inoffizielle Wappentiere der Maremma gelten.
Die Philosophie ist von kompromissloser Präzision geprägt. Georg Weber und sein Team orientieren sich strikt am Vorbild der grossen Bordeaux-Weine. Das zeigt sich im Rebsortenspiegel des Flaggschiffs (ebenfalls Monteverro genannt): Es ist eine klassische Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot und Petit Verdot.
Technisch spielt das Weingut in einer eigenen Liga. Die Kellerei wurde so in den Hang gebaut, dass der gesamte Prozess mittels Schwerkraft ("Gravity Flow") abläuft. Pumpen, die den Wein stressen könnten, sind weitgehend verbannt. Jede Parzelle wird separat vinifiziert, um die feinsten Nuancen des Terroirs ("Micro-Cuvées") herauszuarbeiten. Das Ergebnis sind Weine von immenser Dichte und Struktur, die oft 24 Monate in feinsten französischen Eichenfässern reifen.
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