Rumundo

Rumundo - Hintergründe zur Spirituosenmarke aus der Schweiz

Während andere Hersteller gerne romantische Geschichten von alten Lagerhäusern und Jahrzehnten des Wartens erzählen, setzen die Macher von Rumundo auf Wissenschaft. Sie halten sich zwar bedeckt, woher genau der Roh-Rum stammt (die Basis ist klassisch karibisch), aber sie machen kein Geheimnis daraus, dass ihre Veredelung radikal anders ist. Sie nennen es "nicht-traditionell", Puristen nennen es vielleicht Hexerei, aber das Ergebnis gibt ihnen recht.

Das Herzstück des Ganzen ist die sogenannte Stockhausen-Methode. Dieses Verfahren wurde ursprünglich für den Seven Seals Whisky entwickelt und nun auf Rum übertragen. Das Prinzip dahinter ist reine Physik, keine Chemie: Es geht um Oberfläche.

In einem klassischen Fass hat der Alkohol nur Kontakt zur Innenwand. Das dauert. Rumundo nutzt stattdessen den geheimnisvollen "Speedmaster". Bei diesem Verfahren wird das Verhältnis von Holzoberfläche zu Flüssigkeit massiv erhöht.

 - Der Effekt: Durch den intensivierten Kontakt laufen die chemischen Reaktionen zwischen dem Eichenholz und dem Alkohol, die normalerweise Jahre dauern, in einem Bruchteil der Zeit ab.

- Das Ergebnis: Der Rum nimmt Aromen von Vanille, Holz und Gewürzen extrem schnell auf und verliert seine jugendliche Schärfe, ohne dass er jahrzehntelang im Keller liegen muss.

Man serviert hier also keinen Rum, der durch langes Warten "alt" geworden ist, sondern einen Rum, der durch intelligente Physik "gereift" wurde. Rumundo ist damit das perfekte Getränk für den modernen Gaumen: Volles Aroma, komplexe Reife, aber hergestellt mit der Geschwindigkeit und Präzision des 21. Jahrhunderts.

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