Wer sich fragt, warum ausgerechnet diese Jahreszahl gewählt wurde: 1921 markiert das Ende der Mexikanischen Revolution. Nach zehn Jahren Bürgerkrieg kehrte Ruhe ein, und Mexiko begann, seine eigene Identität und Tradition neu zu entdecken und zu feiern. Die Marke wurde gegründet, um genau dieses Gefühl einzufangen: Die Tradition, den Stolz und die Handwerkskunst eines Landes, das zu sich selbst gefunden hat.
Der Tequila stammt aus den Highlands von Jalisco (Los Altos). Der Boden dort ist rot, eisenhaltig und mineralisch. Das sorgt dafür, dass die Agaven grösser und zuckerhaltiger werden als im Tal. Produziert wird in einer Hacienda, die Historie atmet. Man setzt voll auf Tradition: Die Agaven werden langsam in Ziegelsteinöfen (Hornos) gekocht, nicht in industriellen Schnellkochtöpfen. Das Ergebnis ist ein Tequila, der für seine Weichheit und seine intensiven, süssen Agaven-Noten bekannt ist.
Obwohl der klassische Tequila (Blanco, Reposado, Añejo) von Kritikern gelobt wird, hat die Marke mit einem ganz anderen Produkt Kultstatus erreicht: Der 1921 Crema de Tequila. Das ist die mexikanische Antwort auf Sahnelikör. Eine Mischung aus frischem Blanco Tequila, Sahne, Kaffee und einem Hauch Zimt/Vanille. Für viele ist dies der Einstieg in die Welt der Marke. Es ist ein Likör, der beweist, dass Tequila auch als Dessert funktionieren kann.
Die Flaschen wirken passend dazu wie Relikte aus der Zeit der Revolution. Sie sind massiv, oft mit Medaillons versehen und strahlen eine nostalgische Eleganz aus. Sie sollen daran erinnern, wie Tequila damals in den Haciendas der reichen Grundbesitzer serviert wurde.
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