The Japanese Bitters

Olala!

Nichts gefunden

The Japanese Bitters - mehr Informationen über die japanische Bittermarke

Lange Zeit war es paradox: Japanische Whiskys und Gins eroberten die Welt, aber wenn es um Bitters ging – das "Salz und Pfeffer" in jedem Cocktail – mussten japanische Bars fast ausschliesslich auf Produkte aus der Karibik oder den USA zurückgreifen.

Yuki Yamazaki wollte das ändern. Er ist der Mann hinter der Marke. Als international erfahrener Barkeeper (u.a. in Toronto und London) bemerkte er, dass eine entscheidende Zutat fehlte, um Japan im Glas wirklich abzubilden. Er kehrte in seine Heimat zurück, besuchte Bauern im ganzen Land und gründete die erste Marke, die sich rein auf japanische Aromen konzentriert.

Das Besondere an The Japanese Bitters ist die Reinheit. Während klassische Cocktail-Bitters oft geheime Mischungen aus Dutzenden Kräutern und Gewürzen sind, fokussiert sich Yamazaki meist auf einen einzigen Hauptdarsteller. Es geht darum, die Essenz einer spezifischen Zutat perfekt einzufangen.

Die Zutaten werden direkt an der Quelle bezogen:

- Yuzu: Stammt aus Tokushima.

- Shiso: Kommt aus Chiba.

- Umami (Kelp/Bonito): Zutaten aus Hokkaido.

- Hinoki (Zypresse): Aus den Wäldern Japans.

Die Flaschen erinnern optisch eher an hochwertige Parfums oder pharmazeutische Essenzen als an klassisches Bar-Zubehör. Sie sind eckig, schlicht und mit einer Pipette ausgestattet. Das unterstreicht den Ansatz: Hier wird nicht geschüttet ("Dash"), hier wird tröpfchenweise dosiert.

The Japanese Bitters ermöglicht es, einem Gin & Tonic oder einem Highball mit nur zwei Tropfen eine komplett neue Richtung zu geben. Es ist konzentrierte japanische Handwerkskunst, abgefüllt in Tokio.

Ihr Webbrowser ist nicht mehr aktuell. Aktualisieren Sie Ihren Browser für mehr Sicherheit, Geschwindigkeit und die beste Erfahrung auf dieser Website.

Aktualisieren Sie Ihren Browser