Der Name ist hier Programm: Venti bedeutet auf Italienisch "Zwanzig". Doch anders als bei vielen italienischen Spirituosen, blickt man hier nicht auf verstaubte Familienchroniken zurück. Die Geschichte dieser Marke ist vielmehr die einer modernen Forschungsreise inmitten der globalen "Amaro Renaissance".
Die Gründer wollten den typischen italienischen "Campanilismo" (das lokale Kirchturmdenken) überwinden. Ihre Vision war ein flüssiges "Risorgimento" – eine Einigung Italiens im Glas. Dafür investierten sie zwei Jahre intensive Arbeit in die Entwicklung, um die botanische Vielfalt des ganzen Landes zu harmonisieren.
Das Prinzip ist so simpel wie anspruchsvoll: Für den Venti Amaro Italiano (und auch den Gin des Hauses) wird aus jeder der 20 italienischen Regionen genau eine spezifische Zutat ausgewählt. Das Ergebnis ist eine Botanical-Reise von den Alpen bis zu den Inseln. Die Zutatenliste liest sich dabei wie ein Atlas: Man findet Rhabarber aus dem Trentino, Enzian aus dem Piemont, Basilikum aus Ligurien oder Orangen aus Sizilien. Diese 20 Botanicals werden so abgestimmt, dass kein einzelnes Aroma dominiert, sondern ein balanciertes Gesamtbild entsteht, das die Identität des gesamten Landes widerspiegelt.
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