Wenn der Name einer Spirituose wie der Schrei eines Monsters klingt, ist das kein Zufall. Yuzilla ist eine kühne Wortschöpfung, eine Verschmelzung aus zwei japanischen Ikonen: der Yuzu, der aromatischsten aller Zitrusfrüchte, und Godzilla, dem König der Monster. Dieser Name ist das Programm.
Hinter dem "King of Citrus" steht kein japanischer Grosskonzern, sondern die Hamburger Spirituosen-Schmiede Tastillery. Die Gründer, die Cousins Andreas und Waldemar Wegelin, sind bekannt dafür, den Markt mit unkonventionellen Ideen aufzumischen. Ihre Vision für Yuzilla war es, dem oft braven Gin-Markt ein echtes "Biest" entgegenzusetzen – einen Gin, der nicht subtil flüstert, sondern brüllt.
Die Hauptrolle dieses Destillats übernimmt die importierte Bio-Yuzu aus Japan. Diese seltene Frucht, deren Aroma oft als komplexe Mischung aus Zitrone, Mandarine und Grapefruit beschrieben wird, ist der unbestrittene Protagonist. Doch ein Monster kommt selten allein: Um die "Zitrus-Eruption" zu vervollkommnen, wird die Yuzu von einer Armee aus neun weiteren Zitrusfrüchten flankiert. Grapefruit, Mandarine, Limette, Pampelmuse, Blutorange sowie verschiedene Schalen und Zitronengras bilden eine gewaltige aromatische Front. Der Wacholder ist anwesend, dient aber eher als Leinwand für dieses Spektakel.
Die gesamte Markenwelt inszeniert dieses Thema konsequent. Die Flasche selbst erzählt die Geschichte eines Kampfes: Das Glas ist von tiefen Furchen durchzogen, die wirken, als hätten die Krallen eines Kaiju (japanisch für "seltsame Bestie") ihre Spuren hinterlassen. Das Auge auf dem Etikett starrt den Betrachter an und erinnert dabei an eine aufgeschnittene Zitrone.
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