ZUGIN

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ZUGIN - Hintergründe zur Spirituosenmarke aus der Schweiz

Eigentlich ist die Sache mit dem Gin ja meistens klar: Wacholder, vielleicht etwas Zitrone, fertig. Aber im Kanton Zug ticken die Uhren anders – vor allem, wenn es um das "Chriesi" (die Kirsche) geht. Die Zuger Kirsche ist dort nicht einfach nur Obst, sie ist Kulturgut, fast schon Religion.

Die Geschichte von ZUGIN beginnt im Jahr 2021 mit fünf Freunden – Carlo, Hans, Stefano, Livio und Fabian. Sie wollten nicht einfach den hundertsten Dry Gin auf den Markt werfen, sondern den Geschmack ihrer Heimat einfangen. Und wer "Zug" sagt, muss zwangsläufig auch "Chriesi" sagen.

Ihr Gin ist deshalb ein echter Grenzgänger. Er ist kein süsser Kirschlikör, sondern ein waschechter Gin, der aber eine ganz besondere, fruchtige Seele hat. Das Herzstück sind die Zuger Chriesi vom Hotzenhof in Baar. Diese sorgen nicht nur für das Aroma, sondern zusammen mit einer weiteren, eher ungewöhnlichen Zutat für die spektakuläre Farbe: Randen (Rote Bete).

Die Mischung klingt wild, funktioniert aber prächtig:

- Die Kirsche bringt die fruchtige Süsse.

- Die Rande liefert eine erdige Tiefe und die knallrote Farbe.

- Dazu kommen Rosenblüten für die Eleganz, schwarzer Pfeffer für den nötigen "Wumms" und klassischer Wacholder.

ZUGIN ist somit mehr als ein Wortspiel aus "Zug" und "Gin". Es ist der Beweis, dass man Traditionen (wie das Kirschwasser-Erbe der Region) nehmen, sie einmal kräftig durch den Cocktail-Shaker wirbeln und etwas völlig Neues erschaffen kann. Ein Gin, der im Glas leuchtet wie ein Sonnenuntergang über dem Zugersee und der zeigt, dass Gemüse (Randen) und Obst (Kirschen) im Hochprozentigen ziemlich beste Freunde sein können.

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