Helvetico

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Die Geschichte des Helvetico Vermouths

Als die Brüder Gian und Florian Grundböck die Marke Helvetico ins Leben riefen, hatten sie bereits wichtige Erfahrungen in der Schweizer Spirituosenszene sammeln können. Seit dem Jahr 2015 stellen sie nämlich ihren farbwechselnden Deux Frères Gin in einem kleinen Labor am Zürcher Stadtrand her. Wobei: Der Gin wird in einer österreichischen Destillerie gebrannt und schliesslich in der Schweiz mit den letzten Botanicals versehen. 2019 entstand dann der Wunsch, eine Vermouth-Serie zu kreieren. Auch hierfür brauchen die Brüder keine eigene Brennerei. Die wichtigsten Grundrohstoffe - Wein der Sorte Blauburgunder und Kräuter - ziehen sie aus der Umgebung heran. Die Trauben wachsen sogar direkt oberhalb der Stadt auf dem Rebberg Höngg. Auf einer nach Süden geneigten Anbaufläche von gerade einmal 3 Hektar - einst waren es 400 Hektar in ganz Zürich - wachsen genügend Trauben, um jährlich etwa 20000 Flaschen Wein abzufüllen. Ein paar dieser Flaschen gehen seit 2019 direkt an die Grundböcks. Florian ist studierter Lebensmitteltechnologe, begeisterter Chemielaborant und überzeugter Tüftler - und damit voll in seinem Element. Gian hat BWL studiert, was für die Führung eines eigenen Unternehmens sehr vorteilhaft ist. Die Kenntnisse der beiden ergänzen sich daher perfekt. Für ihren Helvetico Wermut registrierten die Brüder gemeinsam mit Damian Hegg ein neues Unternehmen, die VRMTH GmbH. Dessen Hauptquartier ist das Labor: Hier fertigen Florian und Gian mithilfe von Glaskolben, Pipetten und einer Reihe von Geräten drei verschiedene Vermouths.

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