Stadtbrennerei

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Die Geschichte der Stadtbrennerei Spirituosen

Die alkoholischen Kreationen der Stadtbrennerei entstehen in einer kleinen Manufaktur inmitten von Kleinbasel, die 2018 ihre Pforten öffnete. Tobias und David Buser sorgten anfangs mit ihrem Kleinbasler Korn für mächtig Furore - immerhin hat der ungelagerte Getreidebrand einen ziemlich schlechten Ruf, weil er oftmals mit billigem Fusel gleichgesetzt und als altbackene Spirituose abgetan wird. Das war für die Brüder jedoch Motivation genug, um die Kritiker eines Besseren zu belehren. Sie arbeiten in einem umgebauten Hinterhaus inmitten der Stadt an ihren Produkten. Mithilfe der grossen, modernen Destillieranlage aus glänzendem Kupfer und Edelstahl geht das natürlich recht einfach von der Hand. Ausserdem hat Tobias Buser das Handwerk des Winzers erlernt, arbeitete später im Versuchskeller der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und zog schliesslich nach Berlin, wo er bei der Preussischen Spirituosen Manufaktur anheuerte und einen Aufbaukurs für Destillateure absolvierte. Obwohl Tobias vom Wein zu den Spirituosen umschwenkte, hält er an seiner frühen Leidenschaft fest und stellt in seiner städtischen Manufaktur auch Schaumwein her. Deshalb nannten die Brüder ihr Unternehmen letztendlich «Stadtbrennerei & Kelter Trink GmbH». Neben dem Packs Vodka, dem Säemann Getreidebrand und dem Schweizer Schaumwein, die von Anfang an zum Portfolio gehörten, stellt man ausserdem einen Absinth, einen Alpenkräuterbitter sowie einen Doppelwacholder her. Nur allzu gerne tüfteln Tobias und David Buser an ihrem Labortisch an neuen Produkten. Zudem konnten die beiden schon mehrere Spirituosen in Kollaboration mit gastronomischen Einrichtungen oder anderen Herstellern herausbringen.

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