Minoki verbindet zwei Welten, die normalerweise getrennt betrachtet werden: die tropische Tradition des Zuckerrohrs und die mythische Stille der japanischen Wälder.
Während Japan in der Spirituosenwelt vor allem für Whisky und Sake bekannt ist, überträgt Minoki dieses Handwerk auf den Rum. Die Besonderheit liegt hier nicht im Grundbrand allein, sondern im entscheidenden letzten Schritt der Reifung: dem Mizunara Cask Finish.
Mizunara (japanische Wassereiche) gilt als eines der exklusivsten und schwierigsten Hölzer für die Fassherstellung. Der Baum wächst extrem langsam, oft im rauen Klima von Hokkaido, und muss rund 200 Jahre alt sein, bevor er verarbeitet werden kann. Das Holz ist porös und neigt zum Auslaufen, was die Arbeit für die Küfer zur Herausforderung macht. Doch der Aufwand wird betrieben, weil Mizunara ein einzigartiges Aromenprofil abgibt, das mit europäischer oder amerikanischer Eiche nicht zu erreichen ist.
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