Rheinspritzer

Rheinspritzer - weitere Infos zur deutschen Likörmarke

Obwohl die Brennerei Krugmann seit 1867 tief im bodenständigen Sauerland verwurzelt ist, beweist sie mit dieser Kreation ein feines Gespür für die ausgelassene Seele einer ganz anderen Region. Der Rheinspritzer, oft grafisch verspielt als R(h)einspritzer dargestellt, ist eine humorvolle Hommage des Hauses an den unbeschwerten Frohsinn des Rheinlandes und dessen ausgeprägte Festkultur.

Der Name ist ein doppeldeutiges Wortspiel, das geografische Verbeugung mit einem Augenzwinkern verbindet. Das Konzept zielt direkt auf die "fünfte Jahreszeit", den Karneval, und die gesellige Dynamik von Strassenfesten ab. Die Schreibweise mit dem eingeklammerten "h" spielt dabei bewusst mit zwei Ebenen: Zum einen verweist sie auf den Fluss Rhein, die Lebensader der Karnevalshochburgen. Zum anderen deutet sie auf das Wort "rein" (hinein) oder die "Spritze" hin – eine Anspielung, die Krugmann durch sein originelles Verpackungsdesign, in Form einer kunststoffbasierten Injektionsspritze für den einmaligen Ausschank, physisch umsetzt.

Inhaltlich ist der R(h)einspritzer eine Spirituose, die auf einer klaren Wodka-Basis aufbaut. Diese wird mit intensiven Fruchtnoten wie Himbeere oder aber auch Waldmeister vermählt. Das Ziel der Rezeptur ist ein Profil, das die Schärfe des Alkohols durch die Präsenz der Frucht in den Hintergrund rücken lässt.

Der R(h)einspritzer ist ein "Fun-Artikel", ein sogenannter Partylikör, der als Begleiter für gesellschaftliche Grossereignisse konzipiert wurde.

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