Wenn man eine Flasche Starlino sieht, denkt man sofort an die Lobby eines luxuriösen Hotels in den 1920er Jahren. Man denkt an Pagen in Uniform, schwere Samtsessel und poliertes Messing. Und genau das ist die Absicht.
Die Marke inszeniert sich als "Hotel Starlino". Doch dieses Hotel hat keine Zimmernummern und keinen Concierge. Es ist ein Geisteszustand. Es ist der Moment am frühen Abend, wenn die Arbeit vorbei ist, die Sonne untergeht und man mit Freunden anstösst. Starlino macht die "Aperitivo Hour" zu einem imaginären Urlaubsort.
Hinter der glamourösen Fassade steckt echte italienische Handwerkskunst. Produziert wird Starlino bei Torino Distillati in Piedmonte, der absoluten Geburtsstätte des Wermuts und Aperitivos. Verantwortlich ist Beppe Ronco, ein Master Distiller, der in der Szene einen exzellenten Ruf geniesst. Er nutzt ausschliesslich natürliche Zutaten – von italienischen Zitrusfrüchten bis hin zu piemontesischen Weinen und Kräutern.
Starlino ist berühmt für seine Flaschen. Sie sind schwer, massiv und wunderschön verarbeitet. Ihr Design ist inspiriert von der Architektur des Turiner Bahnhofs (Porta Susa) und alter Grand Hotels. Die Verschlüsse erinnern an antike Türknäufe oder die analogen Stockwerksanzeigen alter Aufzüge. Ihre Form wirkt eher wie ein edler Parfumflakon als wie eine gewöhnliche Spirituose.
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