Kay

Kay Sake 72cl
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Kay Sake 72cl

CHF 39.90
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Kay - Hintergründe zur Schweizer Weinmarke

Wenn man an Sake denkt, hat man Japan vor Augen. Wenn man an KAY Sake denkt, sollte man eher an den Zürichsee denken. Diese Marke ist der Vorreiter einer kleinen, aber feinen Revolution: Swiss Craft Sake. Sie beweist, dass man für Weltklasse-Sake nicht um den halben Globus reisen muss – im Gegenteil, die lokale Produktion hat sogar entscheidende Vorteile.

Hinter KAY steht die Sake Company aus Zürich. Die Gründer stellten sich eine simple Frage: Warum Sake importieren, der oft monatelang auf See unterwegs ist und an Qualität verliert, wenn man ihn frisch vor Ort brauen kann? Sake (insbesondere der hochwertige) ist ein Frischeprodukt. Ähnlich wie bei "Craft Beer" geht es hier um kurze Wege. KAY wird mitten in Zürich in kleinen Chargen (Micro-Batch) gebraut.

Das Geheimnis von KAY liegt in der Kombination der Rohstoffe:

- Der Reis (Japan): Hier werden keine Kompromisse gemacht. Der Reis (oft die Königssorte Yamadanishiki) wird direkt aus Japan importiert und dort bereits auf den gewünschten Poliergrad (Seimaibuai) geschliffen. Das garantiert die authentische aromatische Basis.

- Das Wasser (Schweiz): Sake besteht zu 80 % aus Wasser. Die Schweiz ist als "Wasserschloss Europas" dafür prädestiniert. KAY nutzt das weiche, mineralische Wasser aus dem Zürcher Wassernetz (oft mit Quellen aus dem Sihl- oder Lorzental), das sich hervorragend für die Fermentation eignet.

- Der Stil: Nama (Lebendig) Die meisten KAY-Abfüllungen sind Namazake (oder einfach "Nama"). Das bedeutet, der Sake ist nicht pasteurisiert.

- Der Vorteil: Die Aromen sind unglaublich lebendig, spritzig und fruchtig. Die Aromen von Melone, Birne oder grünen Äpfeln kommen viel intensiver zur Geltung als bei hitzebehandelter Importware.

- Die Bedingung: Er muss zwingend gekühlt gelagert werden (Kühlkette), was nur durch die lokale Produktion logistisch sinnvoll machbar ist.

Gebraut wird nach traditioneller japanischer Handwerkskunst, aber mit Schweizer Präzision. Es kommen keine Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker zum Einsatz. Das Ergebnis ist ein Sake, der perfekt zur modernen Gastronomie passt – nicht nur zu Sushi, sondern hervorragend auch zu Schweizer Käse oder Trockenfleisch.

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